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Donnerstag, 20. Februar 2014

Walther Rathenau über seinen "Denkstil"

Mein Denken ist nicht enzyklopädisch gerichtet, sondern gefühlsmäßig; es ist mir weder um die Erschöpfung von Kategorien, noch um eine starke Mannigfaltigkeit zu tun, sondern um das, was mir jederzeit als das Wesentliche vorschwebt - , derselbe Grundsatz, der bei zeichnerischer Arbeit dem Weglassen und Abkürzen entspricht.
Quelle: Wirtschaft ist Schicksal

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