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Sonntag, 15. März 2015

Die Vielfalt menschlicher Existenz mit Erfindungsreichtum und Kreativität ist und bleibt an Technologie gebunden

Die Vielfalt menschlicher Existenz mit Erfindungsreichtum und Kreativität ist und bleibt an Technologie gebunden. Technologie bestimmt unsere Zeit sowie unsere Stellung in der Natur und hat es schon seit den frühesten Anfängen getan. Wahrscheinlich gab es keinen einzigen Zeitraum, in dem man Technologie, so einfach sie gewesen sein mag, nicht intensiv nutzte. Da ihre Auswirkungen aber immer stärker werden, müssen wir sicher gehen, dass sie dem Ziel eines öko-biologisch gesunden Planeten untergeordnet wird. Wir stammen von dieser Erde und wir werden in sie wieder eingehen, unabhängig von allen ausgeklügelten Verdrängungsmechanismen, die verhindern, dass wir unser endgültiges Schicksal erkennen.
Quelle: Jonathan Kingdon: Und der Mensch erschuf sich selbst. Das Wagnis der menschlichen Evolution

Kommentare:

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  2. Ich halte den Fortschritt der Technologie für überschätzt, weil er an die Grenzen gestossen ist und bedeutungsloser wird, wenn die Gefahren und Risiken, richtig analysiert werden. Schleichendes Kommunikations-und Denkunvermögen führen zu Intoleranz und Ignoranz, ganz egal ob Analphabet oder Fachidiot. Wenn eine universale Demokratie gemacht werden soll, brauchen wir eine Ökonomie, an der sich alle für alle beteiligen können und eine Politik, an der sich alle für alle aussprechen können. Handeln im Sinne aller Menschen muss so möglich, wie nur möglich gemacht werden.

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