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Samstag, 25. Juni 2016

Vom Bohren harter Bretter: Dirk Kaesler über Max Weber und seine Bedeutung für das 21. Jahrhundert

Politik ist das Bohren harter Bretter mit Leidenschaft und Augenmaß. Diese Formulierung stammt von Max Weber, der die Soziologie in Deutschland begründete. Die legendären Publikationen dieses Gelehrten sind auch für das 21. Jahrhundert ein Fernrohr und ein Mikroskop zugleich. Max Webers Biograph, Prof. Dr. Dirk Kaesler, Universität Marburg, im Gespräch mit Alexander Kluge über die Gesellschaftstheorie Max Webers.(Quelle: YouTube)

Markus Gabriel über das Geist-Gehirn - Problem

Von Ralf Keuper

In seinem Vortrag stellt Markus Gabriel den Neo-Existenzialismus vor, mit dessen Hilfe er sowohl den Naturalismus wie auch den Anti-Naturalismus überwinden will. Als Beispiel, als Test für seine Behauptungen wählt Gabriel dabei die Geist-Gehirn-Debatte. 


Für Gabriel beruht der Naturalismus auf der Annahme, dass nur dasjenige wirklich existiert, was unsere am besten etablierten Naturwissenschaften behaupten, dass es existiere. Die Wirklichkeit ist fundamental so beschaffen, wie die Naturwissenschaften es lehren. So gesehen erzeugt das Gehirn den Geist. Ohne Gehirn, kein Geist.  

Die Philosophie des Geistes versucht der Vereinnahmung durch der Naturwissenschaften laut Gabriel mit zwei Strategien, die er als Anti-naturalistisch bezeichnet, zu entgehen. Dabei handelt es sich um die phänomenologische und die semantische Strategie. Beide, so Gabriel, verfehlen ihr Ziel. 

Die phänomenologische Strategie unterstellt, dass unser Subjekt in einem relevanten Sinn unhinterfragbar ist. Wir befinden uns zu keinem Zeitpunkt in einem kosmischen Exil. Wir sind immer "dabei" bzw. hier. 

Die semantische Strategie bzw. Diagnose unterscheidet zwischen dichten und dünnen Begriffen. Ein Begriff ist dünn, wenn wir für diesen Begriff ein Wort haben, das etwas bezeichnet, auch unabhängig davon, ob wir genau verstehen, was dieses Wort bezeichnet. Ein Beispiel ist Wasser mit seinen verschiedenen Aggregatzuständen. Wasser ist H2o. Obwohl Platon und Aristoteles H2o unbekannt war, konnten sie dennoch vernünftig über Wasser reden. Naturwissenschaftliche Erklärungen kommen häufig in Form von Aussagen wie "Wer hätte je gedacht, dass Wasser aus H2o besteht!" daher. Insofern ist die Versuchung groß, das Feuern von Neuronen als den eigentlichen Gehirnzustand zu interpretieren, der wiederum das Bewusstsein erzeugt. 

Dichte Begriffe sind diejenigen, die man nicht ersetzen kann, durch etwas, das uns überrascht. Für das Bewusstsein funktionieren keine dünnen Begriffe. Wir können nicht lernen, dass eine Schmerzempfindung eine Farbempfindung und auch kein Feuern von Neuronen ist. Meine Schmerzzustände sind nicht deine Schmerzzustände. Mentale Zustände lassen sich nicht mit dünnen Begriffen beschreiben.

Was ist falsch an den Strategien?

Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass der Naturalismus dichte Begriffe nicht verstehen kann. Er kann nicht verstehen,  dass mentale Vorgänge/Bewusstseinszustände nicht mit dem Gehirn identisch sind.

Trotzdem bleibt die Frage: Wie passen die Phänomene in die Wirklichkeit? Wie kann in einer einzigen Wirklichkeit ein Baum und eine Perspektive auf den Baum vorkommen? Wie kann eine Wirklichkeit Galaxien und Bauchschmerzen, Kunstwerke, Big Bang, Zahlen etc. enthalten? Wie passen die Dinge zusammen? Und letztlich: Wie passt das Bewusstsein in die Wirklichkeit?

Problem: Man kann nicht das Ganze und zugleich sich selbst beobachten. Es gibt kein Ganzes, da es nicht widerspruchsfrei gedacht werden kann.

Hier setzt nun der Neo-Existenzialismus an. 

Die Hauptaussagen des Existenzialismus lautet: Wie ich mich zu mir selbst verhalte, bestimmt mit wer oder was ich bin.  

Der Neo-Existenzialismus fügt dem hinzu: Wenn ich mich über einen natürlichen Gegenstand täusche, ändert das nichts an diesem Gegenstand. Eine Buche ändert sich nicht dadurch, dass wir sie für eine Eiche halten. Wir täuschen uns über uns selbst, wenn wir falsche Ideen unserer selbst haben. Wenn jemand z.B. glaubt, er sei ein guter Tango-Tänzer, verändert er sich dadurch, indem er eine falsche Überzeugung von sich selbst hat. Wir verändern uns im Lichter der Bilder, die wir von uns selbst haben. Die Natur aber verändert sich nicht im Lichte unserer Bilder über die Natur. Die Semantiker verwechseln das durch die Verwendung von dichten und dünnen Begriffen. 

Geistige Zustände haben die logische Form einer Tätigkeit (Aristoteles).  Eine Tätigkeit verhält sich zu ihrer materiellen Realisierung so ähnlich wie Fahrradfahren zum Fahrrad.
Geist besteht wesentlich in einem Verhältnis zu sich selbst. Fahrräder verhalten sich nicht zu sich selbst. Das Gehirn hat die Verfassung eines natürlichen Gegenstands. Das Gehirn ist eine notwendige Bedingung für das Vorliegen des Geistes.  Das bedeutet jedoch nicht, dass das Gehirn den Geist hervorbringt. 

Mittwoch, 22. Juni 2016

Jean Paul über knechtische Maschinen und freie Geister

Aber so sind die Menschen durch alle Ämter hinauf; sie haben keine Lust, knechtische Maschinen zu freien Geistern zu machen und dadurch ihre Schöpf-, Herrsch- und Schaffkraft zu zeigen, sondern sie glauben diese umgekehrt zu erweisen, wenn sie an ihre nächste oder Obermaschine aus Geist wieder eine Zwischenmaschine und an die Zwischenmaschine endlich die letzte anzuschienen und anzuhäkeln vermögen, so dass zuletzt eine Mutter Marionette erscheint, welche die Marionettentochter führt, die wieder ihrerseits imstande ist, ein Hündchen in die Höhe zu heben: alles nur eine Zusammenhäkelung desselben Maschinenmeisters. Gott, der Reinfreie, will nur Freie erziehen; der Teufel, der Reinunfreie, will nur seinesgleichen.
Quelle: Selbsterlebensbeschreibung  

Sonntag, 12. Juni 2016

Der Anarchist ist der Urkonservative (Ernst Jünger)

Der Anarchist in seiner reinen Form ist derjenige, dessen Erinnerung am weitesten zurückreicht: in vorgeschichtliche, ja vormythische Zeiten, und der glaubt, dass der Mensch damals seine eigentliche Bestimmung erfüllt habe. Diese Möglichkeit sieht er noch heute in der menschlichen Anlage und zieht seine Schlüsse daraus.  
In diesem Sinne ist der Anarchist der Urkonservative, der Radikale, der Heil und Unheil der Gesellschaft an der Wurzel sucht. Vom Konservativen unterscheidet er sich dadurch, dass sein Streben sich an den rein humanen Zustand heftet, nicht aber an eine räumlich oder zeitlich aus ihm entwickelte Schicht. Der Konservative hat Tradition; er "steht" in ihr, daher wird seine Rolle in einer Zeit, in der alles in Bewegung ist, fragwürdig. Der Konservative steht in einem ausgeformten Zustand und sucht sich zu halten, daher verträgt er sich in der Regel gut mit dem Staate, vor allem, wenn patriarchale Elemente in ihm erhalten sind. Der Konservative will die Organisation in einem gewissen Stand bewahren, aufhalten. Das hängt weniger vom erreichten Stand als vom Charakter ab, auch von der inneren Ruhe und Sättigung. Während der revolutionäre Geist die Ereignisse vortreibt, schreitet der konservative langsam hinter ihnen her; aber er holt sie immer wieder ein. Schafft er es nicht in einer Generation, so erreicht er es in den Enkeln; die Einrichtung der stürmischen Großväter wird ehrwürdig. 
Quelle: Der Weltstaat 

Samstag, 11. Juni 2016

Die neue Lust am eigenen Denken | Gerald Hüther im Gespräch

Von Ralf Keuper

Für den bekannten Hirnforscher Gerald Hüther haben die bildgebenden Verfahren das Weltbild vieler seiner Berufskollegen erschüttert. Bis in die 1980er Jahre war es Konsens, dass sich das Gehirn ab einem bestimmten Lebensalter seines Trägers nicht mehr verändern lässt. Heute weiss man, dass das Gehirn bis ins hohe Alter neue Verbindungen, neue Verschaltungsmuster herstellen kann. Was ich mit Hingabe und Freude verrichten, lernen kann, führt zu einer Aktivierung der emotionalen Zentren im Gehirn und damit zur Bildung neuer Verschaltungsmuster. Lernen ist daher keine Anstrengung. Das Gehirn ist auch kein Muskel, der trainiert werden muss, und auch kein Computer. Wichtig ist vielmehr, welches Gefühl eine Tätigkeit in einem erzeugt. 



Ebenso überholt ist die Vorstellung, genetische Programme würden uns steuern oder es gäbe egoistische Gene. Die Hirnprozesse können nicht von Genen gesteuert werden, zumal ihre Anzahl mit 30.000 beim Menschen dafür zu gering ist.
In den letzten Jahren hat sich die Vorstellung durchgesetzt bzw. verbreitet, wonach das Gehirn als sich selbst organisierendes System interpretiert wird. Das widerspricht der deterministischen Sichtweise einiger Hirn- und Genforscher. 

Nach Meinung von Hüther glauben wir oft das, was uns nützt, oder von dem wir glauben, das es uns nützt. Davon betroffen sind auch Universitätsprofessoren. 

Die Diskussion um den Freien Willen hält Hüther für verfehlt. Statt die Milisekunden zu messen, die einer bewussten Entscheidung vorausgehen, wäre seiner Ansicht nach angemessener, den Willen existenziell zu interpretieren, wofür Viktor Frankl und seine Erlebnisse im KZ Auschwitz exemplarisch sind. 

Das Gehirn kann nicht getrennt von dem betrachtet werden, wozu es in Beziehung steht, vor allem mit dem eigenen Körper. 
Das Problem unserer Zeit, so Hüther, ist, dass wir uns gegenseitig die Lust am Denken vermiesen. Wie schaffen wir es, dass wir die Lust am Denken verlieren? Was könnten wir dagegen unternehmen? Auf alle Fälle sollten wir uns nicht gegenseitig wie Objekte betrachten. so Hüther. 

Sonntag, 5. Juni 2016

Einige interessante Beiträge der letzten Zeit aus Philosophie und Wissenschaft #25

Von Ralf Keuper

Erneut eine kurze Aufstellung von Beiträgen aus den Bereichen Philosophie und Wissenschaft, die mir in den vergangenen Tagen/Wochen aufgefallen sind:

Warum die Funktionsweise des Gehirns nicht mit der eines Computers gleichgesetzt werden kann

Von Ralf Keuper

Die Vertreter der Künstlichen Intelligenz vergleichen die Arbeitsweise des Gehirns gerne mit der eines Computers. Da die Leistungsfähigkeit der Computer ständig zunimmt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Rechner in der Lage sind, die Menschen in nahezu allen Lebensbereichen zu ersetzen. Mit dieser Interpretation des menschlichen Gehirns räumt Robert Epstein in The empty brain auf. 

Nach einer kurzen Einführung in die Funktionsweise der Computer formuliert Epstein seine These: 
Forgive me for this introduction to computing, but I need to be clear: computers really do operate on symbolic representations of the world. They really store andretrieve. They really process. They really have physicalmemories. They really are guided in everything they do, without exception, by algorithms. 
Humans, on the other hand, do not – never did, never will. Given this reality, why do so many scientists talk about our mental life as if we were computers?
Epsteins Kritik richtet sich vor allem gegen die sog. Information Processing Metaphor (IP): 
The information processing (IP) metaphor of human intelligence now dominates human thinking, both on the street and in the sciences. There is virtually no form of discourse about intelligent human behaviour that proceeds without employing this metaphor, just as no form of discourse about intelligent human behaviour could proceed in certain eras and cultures without reference to a spirit or deity. The validity of the IP metaphor in today’s world is generally assumed without question.
Mittlerweile sind die Forscher der Künstlichen Intelligenz in ihrer Argumentation so von der Information Processing Metapher abhängig, dass sie außerstande sind, die Arbeitsweise des Gehirns ohne Rückgriff darauf zu erklären: 
But the IP metaphor is, after all, just another metaphor – a story we tell to make sense of something we don’t actually understand. And like all the metaphors that preceded it, it will certainly be cast aside at some point – either replaced by another metaphor or, in the end, replaced by actual knowledge. 
Just over a year ago, on a visit to one of the world’s most prestigious research institutes, I challenged researchers there to account for intelligent human behaviour without reference to any aspect of the IP metaphor. They couldn’t do it, and when I politely raised the issue in subsequent email communications, they still had nothing to offer months later. They saw the problem. They didn’t dismiss the challenge as trivial. But they couldn’t offer an alternative. In other words, the IP metaphor is ‘sticky’. It encumbers our thinking with language and ideas that are so powerful we have trouble thinking around them.
Dieser Denkstil führt dann fast schon zwangsläufig in eine zirkuläre Argumentation:
The faulty logic of the IP metaphor is easy enough to state. It is based on a faulty syllogism – one with two reasonable premises and a faulty conclusion. Reasonable premise #1: all computers are capable of behaving intelligently. Reasonable premise #2: all computers are information processors. Faulty conclusion: all entities that are capable of behaving intelligently are information processors.
Nötig sei, so Epstein ein
framework of an metaphor-free theory of intelligent human behavior - one in which the brain isn't completely empty, but is at least empty of the baggage of the IP metaphor.
Die Zahl der Forscher, die die IP-Metapher für die Erklärung der Arbeitsweise des Gehirns ablehnen, hat in der letzter Zeit zugenommen. Beispielhaft dafür ist Anthony Chemero, Autor von Radical Embodied Cognitive Science
The mainstream view is that we, like computers, make sense of the world by performing computations on mental representations of it, but Chemero and others describe another way of understanding intelligent behaviour – as a direct interaction between organisms and their world.
Ähnlich wie Chemero hat m.E. bereits Antonio D'Amasio in Descartes' Irrtum argumentiert. 
Es sei an der Zeit, so Epstein, den intellektuellen Ballast der IP Metaphor abzuschütteln:
We are organisms, not computers. Get over it. Let’s get on with the business of trying to understand ourselves, but without being encumbered by unnecessary intellectual baggage. The IP metaphor has had a half-century run, producing few, if any, insights along the way. The time has come to hit the DELETE key.
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Samstag, 4. Juni 2016

George Orwell (Doku) Der Ruf nach Freiheit

Fraktale - Die Faszination der verborgenen Dimension

Von Ralf Keuper

Bis zu dem Zeitpunkt, als Benoît Mandelbrot die Fraktale Geometrie aus der Taufe hob, ging man in der Geometrie fast ausschließlich von  glatten Oberflächen und gleichmäßigen Formen aus, was dazu führte, dass die Mathematik sich eigentlich nur für die Untersuchung von Dingen verwenden ließ, die die Menschen selbst geschaffen haben. 
Mandelbrot dagegen beschäftigte sich mit rauen Strukturen, wie sie in der Natur Standard sind. Dabei stellte er fest, dass sich die Strukturen der Natur am besten durch Fraktale abbilden lassen. 


Was wir nach Mandelbrot unter einem Fraktal zu verstehen haben:
Ein Fraktal ist, .., ein Muster oder eine Form, deren Teile in Echo des Ganzen sind. Sieht man sich beispielsweise einen Farnwedel genauer an, so erkennt man, dass er sich aus kleineren Wedeln zusammensetzt, die ihrerseits aus noch kleineren Blattmustern bestehen. Dieses Denkmodell lässt sich natürlich in beide Richtungen verfolgen - man dann den Farn abwärts zu seinen kleinen Bestandteilen untersuchen, aber auch den ganzen Farn aus einen kleineren Teilen zusammensetzen (in: Fraktale un Finanzen. Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin)
Eine gute Beschreibung der Fraktalen Geometrie liefert Norbert A' Campo:
Die fraktale Geometrie ist ein Teilgebiet der Geometrie, das versucht, natürliche oder künstliche Gebilde, die eine sehr komplexe Struktur haben, anhand mathematischer Gesetze zu beschreiben. Nehmen wir ein Beispiel: der Blumenkohl, und am besten die Sorte Romanesco. Wenn man ein Stück davon abbricht, bekommt man einen kleineren ähnlichen Romanesco. Und davon nochmal ein Stückchen ergibt einen Blumenkohl in Miniatur. Der Blumenkohl hat eine innere Ähnlichkeit, d.h. eine geometrische Eigenschaft (auch genannt Homo Homothetie), nach der ein Teil des Objektes dem Ganzen ähnlich ist
Man spricht in dem Zusammenhang auch von Selbstähnlichkeit. 

Mandelbrot war nicht der Erste, der zu Fragen rauer Strukturen forschte. Vor ihm bereitete den Mathematikern das Phänomen der Monsterkurven Kopfzerbrechen. Einen besonderen Einfluss auf Mandelbrots Denken hatte die Koch-Kurve.
Mit der fraktalen Geometrie war es auf einmal möglich, die Länge von Britanniens Küste exakt zu bestimmen. Da Fraktale sich zwischen der 2. und 3. Dimension bewegen, sind sie nach Ansicht von Mandelbrot für die Beschreibung der Natur besonders gut geeignet. 

Ein weiterer Meilenstein gelang Mandelbrot mit der Mandelbrot-Menge, auch Apfelmännchen genannt. Möglich wurde dies jedoch erst durch den Einsatz der Computergrafik. Die mathematischen Vorarbeiten leiste bereits im Jahr 1905 der französische Mathematiker Pierre Fatou

Auf große Resonanz stieß die Fraktale Geometrie in der Filmindustrie, die nun in der Lage war, mit Special Effects Neuland zu betreten. Später kamen weitere Anwendungsfelder hinzu, wie Antennen mit hoher Bandbreite bzw. Fraktalantennen, ohne die die Kommunikation mit Mobiltelefonen nicht möglich wäre.